Beschreibung und infos zu einem National Park (eventuell interessant für das Fach Geografie oder Englisch)
Gründung: 12. November 1971
Größe: 297 qkm
Info-Adresse: Superintendent, Arches National Park,
P.O. Box 907,Moab UT 84532-0907,
Tel.: (435) 259-8161
nächster Ort: Moab UT
offizielle Webseite:
zum US-Parknetz (englisch)
Eintritt: - pro Fahrzeug (PKW / Geländewagen incl. Insassen): 10,-$ 7 Tage gültig
- pro Person (ohne Fahrzeug): 5,-$ 7 Tage gültig
Klima - Die Temperaturen sind zwischen den Jahreszeiten sehr unterschiedlich. Im Sommer werden Tagestemperaturen um die 40 Grad Celsius erreicht. Im Winter sinkt das Quecksilber bis auf -10 Grad. Durch die geringe Luftfeuchte und der Höhenlage des Parks können besonders im Frühjahr und Herbst innerhalb weniger Stunden starke Temperaturschwankungen auftreten.
Anfahrt - Der Arches Nationalpark befindet sich 5 km nördlich der Stadt Moab (Utha) am US 191.
- aus Norden kommend:
Vom Interstate 70 sind es 25 Meilen bis man links zum Eingang des Parks abbiegt. Die Fahrt ist unspektakulär und zügig zu bewältigen. Das Häuschen, an welchem man den Eintritt entrichtet, liegt unweit des Hwy 191. Man kann es schon vor dem Verlassen der Bundesstraße sehen. Gleich dahinter ist das Visitor Center. Das ganze liegt vor einer gigantischen Felswand, an welcher sich die Parkstraße hinaufschlängelt.
- aus Süden kommend:
Besucher, welche vom Monument Valley kommen, erreichen den Park ebenfalls über den Hwy-191. Vom Monument Valley sind es 220 Meilen. Kommt man aus Durango, fährt man auf dem Hwy 160 bis Cortez, weiter auf dem
Hwy 666 bis Monticello wo man auf den Hwy 191 trifft und in Richtung Norden nach Moab kommt. Nachdem man Moab verlassen und den Colorado River überquert hat, biegt man nach einigen Minuten rechts zum Eingang des Parks ab.
Infos zu einem andren Nationalpark: Mesa Verde National Park
Dienstag, 2. September 2008
USA - Reise - 1 9 9 9
Hier eine Hausaufgabe, bzw eher ein Reisebericht, könnte als Englisch Hausaufgabe, aber auch als Geografie Hausaufgabe durchgehen:
U S A - R e i s e - 1 9 9 9
Reisebericht 1. Tag
Mittwoch, 04.08.1999
ab Long Lake (MN) 3665 ml 10:00 Uhr
an Omaha (NE) 4043 ml 17:45 Uhr
gesamte Strecke 378 ml / 605 km 7 Std. 45 Min.
Unsere Strecke ging heute von Long Lake (MN) bis Omaha (NE). Wir starteten gegen 10:00 Uhr, Ankunft gegen 17:45 Uhr im Motel „Ben Franklin“, mehr eines für Fernfahrer. Aber das sind wir ab heute auch: on the road again. In Lake Chrystal hatten wir an der Tankstelle eine kurze Mittagsrast, bei sehr freundlichen und hilfsbereiten Verkäuferinnen an dieser Tankstelle. Auf unserer Reise kamen wir auch durch den Bundesstaat Iowa. Die Landschaft in Iowa war ziemlich öde, flach, fruchtbarer Mutterboden heißt: Maisfelder ohne Ende, dazwischen kleine und größere Farmen. Leere Straßen und dazu ein Schneckentempo von 55 mph (ca. 90 km/h). Wir fuhren auf dem Free- und Highways 12, 494, 169, 60, Interstats I29, I680, I80. Auf den Interstats erhöhte sich das Speed Limit auf 65 MPH (ca. 105 km/h). Libby wird froh gewesen sein, uns für eine Weile loszuwerden. Es macht doch sicher sehr viel Aufwand für sie, das alles zu organisieren und die „vermuteten“ Ansprüche an sie als Gastgeberin zu erfüllen. Proteste unsererseits, dass wir diese Ansprüche wirklich nicht haben, sind zwar eine Aussage, aber die Selbstansprüche bleiben. Dazu kam der Anruf von Jenny mit der Ankündigung: Ihre Reise zu Libby hat sie auf den 18. August verschoben, genau auf den Tag, an dem wir auch wieder da sein wollten. Die Kinder sollen bei ihr bleiben, Jenny und Tim fahren weiter zu Freunden. Libby schien über diese „Doppelbelegung“ im Haus sehr frustriert. - Eben haben wir über die Telekom ein Telefongespräch zu ihr herstellen können.. Alles o.k.. Die Kinder bringen eigene Schlafgelegenheiten mit, Jenny und Tim übernachten bei Bobbi. Die Stimmung war wieder hergestellt. Wir sollen also unsere Pläne nicht nach Jenny und Familie machen. Zurückkommen. Die Kinder hätten sicher ihre besondere Freude am deutschen Spielgefährten. Das Telefongespräch kam mit der Karte der Telekom (25 DM) zustande. Es erfolgte ganz persönlich geführt über einen Operator (in Frankfurt). Die Kartenzeit für 25 DM beträgt 7 Min. 22 Sek.!!! Also, nicht benutzen, nur im absoluten Notfall! Da geben wir lieber Martin unsere Quarter für sein Autorennen am Automaten. Das macht in diesem Falle eher Sinn.
Wir sind im Moment Besucher in Nebraska.
U S A - R e i s e - 1 9 9 9
Reisebericht 1. Tag
Mittwoch, 04.08.1999
ab Long Lake (MN) 3665 ml 10:00 Uhr
an Omaha (NE) 4043 ml 17:45 Uhr
gesamte Strecke 378 ml / 605 km 7 Std. 45 Min.
Unsere Strecke ging heute von Long Lake (MN) bis Omaha (NE). Wir starteten gegen 10:00 Uhr, Ankunft gegen 17:45 Uhr im Motel „Ben Franklin“, mehr eines für Fernfahrer. Aber das sind wir ab heute auch: on the road again. In Lake Chrystal hatten wir an der Tankstelle eine kurze Mittagsrast, bei sehr freundlichen und hilfsbereiten Verkäuferinnen an dieser Tankstelle. Auf unserer Reise kamen wir auch durch den Bundesstaat Iowa. Die Landschaft in Iowa war ziemlich öde, flach, fruchtbarer Mutterboden heißt: Maisfelder ohne Ende, dazwischen kleine und größere Farmen. Leere Straßen und dazu ein Schneckentempo von 55 mph (ca. 90 km/h). Wir fuhren auf dem Free- und Highways 12, 494, 169, 60, Interstats I29, I680, I80. Auf den Interstats erhöhte sich das Speed Limit auf 65 MPH (ca. 105 km/h). Libby wird froh gewesen sein, uns für eine Weile loszuwerden. Es macht doch sicher sehr viel Aufwand für sie, das alles zu organisieren und die „vermuteten“ Ansprüche an sie als Gastgeberin zu erfüllen. Proteste unsererseits, dass wir diese Ansprüche wirklich nicht haben, sind zwar eine Aussage, aber die Selbstansprüche bleiben. Dazu kam der Anruf von Jenny mit der Ankündigung: Ihre Reise zu Libby hat sie auf den 18. August verschoben, genau auf den Tag, an dem wir auch wieder da sein wollten. Die Kinder sollen bei ihr bleiben, Jenny und Tim fahren weiter zu Freunden. Libby schien über diese „Doppelbelegung“ im Haus sehr frustriert. - Eben haben wir über die Telekom ein Telefongespräch zu ihr herstellen können.. Alles o.k.. Die Kinder bringen eigene Schlafgelegenheiten mit, Jenny und Tim übernachten bei Bobbi. Die Stimmung war wieder hergestellt. Wir sollen also unsere Pläne nicht nach Jenny und Familie machen. Zurückkommen. Die Kinder hätten sicher ihre besondere Freude am deutschen Spielgefährten. Das Telefongespräch kam mit der Karte der Telekom (25 DM) zustande. Es erfolgte ganz persönlich geführt über einen Operator (in Frankfurt). Die Kartenzeit für 25 DM beträgt 7 Min. 22 Sek.!!! Also, nicht benutzen, nur im absoluten Notfall! Da geben wir lieber Martin unsere Quarter für sein Autorennen am Automaten. Das macht in diesem Falle eher Sinn.
Wir sind im Moment Besucher in Nebraska.
Sonntag, 24. August 2008
Viren, Würmer und Trojaner
Hier eine Informatik Hausaufgabe:
Alle drei zählen zur Malware Programme, die entwickelt wurden, um Schaden anzurichten
Virus:
• vervielfältigen sie sich ohne das Wissen und die Erlaubnis des Anwenders (Replikation)
• versuchen sich bei jedem Start des Betriebssystems oder eines bestimmten Programms selbst mitzustarten um so weiteren Schaden anrichten zu können
• besitzen eine zerstörerische Wirkung (Payload), z.B.:
- Nerven des Nutzers
- Manipulation /Zerstörung von Dateien
- Manipulation des BIOS
• Infizierung durch : - Öffnen verseuchter E-mails (bzw. –anhänge)
- Besuch bösartiger Webseiten
- Anschluss verseuchter Medien (Disketten, USB-Sticks) an Rechner
- Übertragung über Netzwerk
• Viren werden eingeteilt in: - Bootviren: Schreiben sich in Bootsektor bzw. manipulieren ihn
- Linkviren: Werden neben anderem Programm nach dessen
Ausführung mitgestartet
- Programmviren / Companion-Viren: Bestehen aus
ausführbaren Dateien bzw. Schreiben sich vor/hinter
Programmcode eines anderen Programms
- Makroviren: Sind in Scriptsprache verfasst, die den Anwender Programme erweitern lassen sollen-
- z.B. MS Office-Familie
- Stealth-Viren: Tarnen ihre Identität vor Antivirenprogrammen
- Polymorphe Viren: Verändern ihren eigenen Code,
um Antivirenprogrammen keine Anhaltspunkte zu geben
- Sciptviren: Ähnlich wie Makroviren, aber in VBS oder Java
- Hybridviren: Kombination aus Bootsektor- und Dateiviren
• Sonderfall: z.B. Handyviren – Nur für neuere Handys, falls diese ein Betriebssytem besitzen, welches Sicherheitslücken besitzt
____________________________________________________________________
Würmer:
• Eigenständige Software, benötigt keine Wirtsdateien
• Ziel: meist massenhafte Weiterverbreitung über Internet/Netzwerk; meist um zu einem bestimmten Zeitpunkt (Deadline) einen DoS-Angriff zu starten ( DoS = Denial of Service, Verweigerung der Dienste; Alle infizierten Rechner greifen gleichzeitig z.B. auf eine Internetseite zu um diese zu blockieren
• Schaden entsteht meist durch die Weiterverbreitung an sich, da große Mengen an Kapazitäten benötigt werden (Servertraffic und Traffic auf den Leitungen)
• Verbreitung z.B. durch E-Mail-Anhönge mit doppelter Endung
(z.B. „Chemical Brothers - Galvanize.mp3.exe“) Programme wie MS Outlook zeigen nur erste Endung (.mp3) an; Datei ist aber eine Anwendung (.exe)
_________________________________________________________________________
Trojaner
• Ziel: Infizierung von Rechnern, um User auszuspionieren und fremden Personen über Internet / Netzwerk Zugriff auf den Rechner zu geben
• Gefahr: Trojaner kann das Antivirenprogramm beenden
Bock auf Mehr kostenlose Hausaufgaben? Besucht Hausaufgabenweb.de!
Alle drei zählen zur Malware Programme, die entwickelt wurden, um Schaden anzurichten
Virus:
• vervielfältigen sie sich ohne das Wissen und die Erlaubnis des Anwenders (Replikation)
• versuchen sich bei jedem Start des Betriebssystems oder eines bestimmten Programms selbst mitzustarten um so weiteren Schaden anrichten zu können
• besitzen eine zerstörerische Wirkung (Payload), z.B.:
- Nerven des Nutzers
- Manipulation /Zerstörung von Dateien
- Manipulation des BIOS
• Infizierung durch : - Öffnen verseuchter E-mails (bzw. –anhänge)
- Besuch bösartiger Webseiten
- Anschluss verseuchter Medien (Disketten, USB-Sticks) an Rechner
- Übertragung über Netzwerk
• Viren werden eingeteilt in: - Bootviren: Schreiben sich in Bootsektor bzw. manipulieren ihn
- Linkviren: Werden neben anderem Programm nach dessen
Ausführung mitgestartet
- Programmviren / Companion-Viren: Bestehen aus
ausführbaren Dateien bzw. Schreiben sich vor/hinter
Programmcode eines anderen Programms
- Makroviren: Sind in Scriptsprache verfasst, die den Anwender Programme erweitern lassen sollen-
- z.B. MS Office-Familie
- Stealth-Viren: Tarnen ihre Identität vor Antivirenprogrammen
- Polymorphe Viren: Verändern ihren eigenen Code,
um Antivirenprogrammen keine Anhaltspunkte zu geben
- Sciptviren: Ähnlich wie Makroviren, aber in VBS oder Java
- Hybridviren: Kombination aus Bootsektor- und Dateiviren
• Sonderfall: z.B. Handyviren – Nur für neuere Handys, falls diese ein Betriebssytem besitzen, welches Sicherheitslücken besitzt
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Würmer:
• Eigenständige Software, benötigt keine Wirtsdateien
• Ziel: meist massenhafte Weiterverbreitung über Internet/Netzwerk; meist um zu einem bestimmten Zeitpunkt (Deadline) einen DoS-Angriff zu starten ( DoS = Denial of Service, Verweigerung der Dienste; Alle infizierten Rechner greifen gleichzeitig z.B. auf eine Internetseite zu um diese zu blockieren
• Schaden entsteht meist durch die Weiterverbreitung an sich, da große Mengen an Kapazitäten benötigt werden (Servertraffic und Traffic auf den Leitungen)
• Verbreitung z.B. durch E-Mail-Anhönge mit doppelter Endung
(z.B. „Chemical Brothers - Galvanize.mp3.exe“) Programme wie MS Outlook zeigen nur erste Endung (.mp3) an; Datei ist aber eine Anwendung (.exe)
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Trojaner
• Ziel: Infizierung von Rechnern, um User auszuspionieren und fremden Personen über Internet / Netzwerk Zugriff auf den Rechner zu geben
• Gefahr: Trojaner kann das Antivirenprogramm beenden
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Hausaufgaben Archive: Sinnvoll?
Hausaufgaben Archive: Seiten zum kostenlosen Downloaden von Hausaufgaben. Warum sollte es diese geben. Ist es nicht verwerflich, den Schülern die Arbeit abzunehmen?
"Hausaufgaben kostenlos Archive" haben durchaus einen Sinn, auch im Bezug auf die Bildung der Schüler.
Natürlich ist damit nicht gemeint, dass Schüler zum stupiden Abschreiben verleitet werden sollen und damit fauler und dümmer werden. Diese Form der Verwendung der Hausaufgaben Seiten kann zum Beispiel leicht unterbunden werden, wenn Lehrer kurz googeln und sich vergewissern, dass die Hausaufgabe von den Schülern selbst stammte.
Nein der Sinn ist ein anderer. Niemand kann ernsthaft dagegen sein, dass sich Schüler Gedankenstöße oder Ansätze aus dem Internet holen. In unserem Zeitalter, dem Informationszeitalter, muss man häufig nur wissen wo man was findet. Man muss, um sich damit zu beschäftigen zumindest intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, und wenn das auch nur durch Umformulieren der heruntergeladenen Hausaufgabe geschieht.
Die gesamte Kultivierung bzw. kulturelle Evolution des Menschen basiert auf Nachahmen und Weiterentwicklung. Warum sollte jeder Schüler wieder von vorne anfangen zu denken? Lieber sollte er versuchen, dass was er schon vorfindet (zum Beispiel im Internet) weiter zu verbessern, keinesfalls nur abzuschreiben.
Am Beispiel der (Gedichts-)interpretation wird dies sehr deutlich. Als Schüler kann man zwar einfach die fertigen Interpretationen übernehmen, er kann aber auch selbst denken und seine Gedanken mit denen der im Netz veröffentlichten kombinieren. So erhält er eine völlig neue, und hoffentlich bessere Interpretation als die im Netz und hat sich seine gute Note redlich verdient.
Trotz Hausaufgaben Seiten wird es immer an den Schülern selbst liegen, wie gut ihre Leistungen sein werden. Nicht Hausaufgaben Sammlungen sind schlecht – Wie man sie verwendet gibt den Ausschlag.
"Hausaufgaben kostenlos Archive" haben durchaus einen Sinn, auch im Bezug auf die Bildung der Schüler.
Natürlich ist damit nicht gemeint, dass Schüler zum stupiden Abschreiben verleitet werden sollen und damit fauler und dümmer werden. Diese Form der Verwendung der Hausaufgaben Seiten kann zum Beispiel leicht unterbunden werden, wenn Lehrer kurz googeln und sich vergewissern, dass die Hausaufgabe von den Schülern selbst stammte.
Nein der Sinn ist ein anderer. Niemand kann ernsthaft dagegen sein, dass sich Schüler Gedankenstöße oder Ansätze aus dem Internet holen. In unserem Zeitalter, dem Informationszeitalter, muss man häufig nur wissen wo man was findet. Man muss, um sich damit zu beschäftigen zumindest intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, und wenn das auch nur durch Umformulieren der heruntergeladenen Hausaufgabe geschieht.
Die gesamte Kultivierung bzw. kulturelle Evolution des Menschen basiert auf Nachahmen und Weiterentwicklung. Warum sollte jeder Schüler wieder von vorne anfangen zu denken? Lieber sollte er versuchen, dass was er schon vorfindet (zum Beispiel im Internet) weiter zu verbessern, keinesfalls nur abzuschreiben.
Am Beispiel der (Gedichts-)interpretation wird dies sehr deutlich. Als Schüler kann man zwar einfach die fertigen Interpretationen übernehmen, er kann aber auch selbst denken und seine Gedanken mit denen der im Netz veröffentlichten kombinieren. So erhält er eine völlig neue, und hoffentlich bessere Interpretation als die im Netz und hat sich seine gute Note redlich verdient.
Trotz Hausaufgaben Seiten wird es immer an den Schülern selbst liegen, wie gut ihre Leistungen sein werden. Nicht Hausaufgaben Sammlungen sind schlecht – Wie man sie verwendet gibt den Ausschlag.
Hausaufgaben online - total kostenlos
Hallo Welt! Auf diesem Blog werden demnächst online Hausaufgaben erscheinen, die ich kostenlos allen Leuten zur Verfügung stelle. Das Copyright bleibt dennoch bei mir, ihr dürft sie aber verwenden, um bei euren Hausaufgaben weiter zu kommen.
Warum ich hier meine Hausaufgaben online stelle? Ich möchte einfach mal nett sein und ich denke dass Schüler in Deutschland mir dafür dankbar sein werden.
Also dann viel Freude mit den Hausaufgaben, die hier bald veröfentlich werden - nochmal zur Erinnerung: total kostenlos!
Warum ich hier meine Hausaufgaben online stelle? Ich möchte einfach mal nett sein und ich denke dass Schüler in Deutschland mir dafür dankbar sein werden.
Also dann viel Freude mit den Hausaufgaben, die hier bald veröfentlich werden - nochmal zur Erinnerung: total kostenlos!
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